Hallo zusammen
Wie im Bild zu sehen habe ich ein Problem mit Corix3D Soft PLA
Ich hab schon versucht die Temperatur zwischen 195 und 220° anzupassen. Den Rückzug erhöht... kein Erfolg. Letztendlich ändert sich eigentlich kaum was.
Slice mit Cura und Drucke über Astroprint, aastechnisch gut funktioniert.
Ideen?
Viele Grüße Dominik
Haariges Problem mit Soft- PLA an RF2000v2
Haariges Problem mit Soft- PLA an RF2000v2
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- AtlonXP
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Re: Haariges Problem mit Soft- PLA an RF2000v2
Hallo Dgutzler,
ich predige immer hier im Forum: „Leute schaut nach euren F.- Werten“.
Wie hoch sind die bei dir?
Für mich sieht das so aus, als ob du deine Düse zu arg überextrudierst.
Gehe mit Extrusionsbreite näher an deinen Düsendurchmesser herunter.
Auch bringt ein senken der Geschwindigkeit was.
Dein Problem ist:
In dem Moment wo dein Extruder einen Retrakt macht,
hast du noch einen Restdruck im Hot End und dann sieht das Ganze aus wie bei dir.
in S3D gibt es noch die Funktion auslaufen lassen der Extrusion.
Die versucht diesen Restdruck zu kompensieren.
Es ist aber in meinen Augen, nur eine Krücke.
LG AtlonXP
ich predige immer hier im Forum: „Leute schaut nach euren F.- Werten“.
Wie hoch sind die bei dir?
Für mich sieht das so aus, als ob du deine Düse zu arg überextrudierst.
Gehe mit Extrusionsbreite näher an deinen Düsendurchmesser herunter.
Auch bringt ein senken der Geschwindigkeit was.
Dein Problem ist:
In dem Moment wo dein Extruder einen Retrakt macht,
hast du noch einen Restdruck im Hot End und dann sieht das Ganze aus wie bei dir.
in S3D gibt es noch die Funktion auslaufen lassen der Extrusion.
Die versucht diesen Restdruck zu kompensieren.
Es ist aber in meinen Augen, nur eine Krücke.
LG AtlonXP
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Re: Haariges Problem mit Soft- PLA an RF2000v2
Mahlzeit Dominik
Solche Spinnenweben wirst du mit Schmelzwerkstoffen die einen sehr weiten Temperaturbereich um die Optimale Verarbeitungstemperatur aufweisen nie ganz vermeiden können. Dieser Temperaturbereich ist Hersteller-, Werksstoff- und vielleicht sogar Chargenabhängig.
Um in Deine Spinnweben ein bisschen Ordnung rein zubringen wäre eine der erste Maßnahmen die Position des Layerstarts nicht dem Zufall zu überlassen.
In Curas Vorschau kannst Du die Wege des Druckens und der Bewegungen differenziert betrachten.
Danach richtest Du einzelne Modelle so aus, dass Start- und Endpunkte der Layer an unsichtbaren oder später leicht zu bearbeitenden Konturen liegen.
Acceleration und Jerk der Bewegung sind mögliche Tuningparameter, aber auch vom Individuellen Klapperfaktor aus Präzision der Führungselemente, Maschinensteifigkeit und Einhausung Deines Druckers abhängig. Zu hohe Werte klingen dann oft etwas ungesund.
Zu den Eigenarten Deines RFs zählen die lange Schmelzkammer.
Wenn Du zu langsam druckst bleibt der Werkstoff möglicherweise zu lange auf hoher Temperatur.
Versuche es auch mal mit aktiven "Combing" "not in Skin" und "Max Comb Distance 3mm"
Schieß´ Dich mit einfachen und schnell zu druckenden Modellen auf Deinen Schmelzwerkstoff ein.
Die Parametrierung eines Druckes ist im hohen Maße individuell.
Ich befürchte, es macht schon einen Unterschied, ob rohe Messingdüsen oder vernickelte zum Einsatz kommen.
Die ultimative Standardkonfiguration wird es bei mir nicht geben.
Weil ich an meinem Drucker sehr oft herum pfusche verwerfe ich die G-Codes meist und slice neu.
Gruß zero K
Solche Spinnenweben wirst du mit Schmelzwerkstoffen die einen sehr weiten Temperaturbereich um die Optimale Verarbeitungstemperatur aufweisen nie ganz vermeiden können. Dieser Temperaturbereich ist Hersteller-, Werksstoff- und vielleicht sogar Chargenabhängig.
Um in Deine Spinnweben ein bisschen Ordnung rein zubringen wäre eine der erste Maßnahmen die Position des Layerstarts nicht dem Zufall zu überlassen.
In Curas Vorschau kannst Du die Wege des Druckens und der Bewegungen differenziert betrachten.
Danach richtest Du einzelne Modelle so aus, dass Start- und Endpunkte der Layer an unsichtbaren oder später leicht zu bearbeitenden Konturen liegen.
Acceleration und Jerk der Bewegung sind mögliche Tuningparameter, aber auch vom Individuellen Klapperfaktor aus Präzision der Führungselemente, Maschinensteifigkeit und Einhausung Deines Druckers abhängig. Zu hohe Werte klingen dann oft etwas ungesund.
Zu den Eigenarten Deines RFs zählen die lange Schmelzkammer.
Wenn Du zu langsam druckst bleibt der Werkstoff möglicherweise zu lange auf hoher Temperatur.
Versuche es auch mal mit aktiven "Combing" "not in Skin" und "Max Comb Distance 3mm"
Schieß´ Dich mit einfachen und schnell zu druckenden Modellen auf Deinen Schmelzwerkstoff ein.
Die Parametrierung eines Druckes ist im hohen Maße individuell.
Ich befürchte, es macht schon einen Unterschied, ob rohe Messingdüsen oder vernickelte zum Einsatz kommen.
Die ultimative Standardkonfiguration wird es bei mir nicht geben.
Weil ich an meinem Drucker sehr oft herum pfusche verwerfe ich die G-Codes meist und slice neu.
Gruß zero K
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Re: Haariges Problem mit Soft- PLA an RF2000v2
Aus gegebenen Anlass
Pfusch bei der Ausrichtung der einzelnen Modelle (Cura-Automatik) - die hätte besser S-förmig und nicht achsparallel auf dem Druckbett stattgefunden.
Pfusch bei der Lage der Z-Naht - die hätte besser in X-Mitte des Druckbettes und Y-weit weit hinter dem Druckbettes.
Dann hätte ich nur an eine Fläche bzw. Ecke geringen Therapiebedarf. Gruß zero K
Pfusch bei der Ausrichtung der einzelnen Modelle (Cura-Automatik) - die hätte besser S-förmig und nicht achsparallel auf dem Druckbett stattgefunden.
Pfusch bei der Lage der Z-Naht - die hätte besser in X-Mitte des Druckbettes und Y-weit weit hinter dem Druckbettes.
Dann hätte ich nur an eine Fläche bzw. Ecke geringen Therapiebedarf. Gruß zero K
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