Layerversatz:
Ob der Fehler am Slicer liegt oder nicht, lässt sich leicht prüfen - ich meine dabei hier, ob der unerwünschte Versatz an den Einstellungen des Slicers liegt.
In Repetier-Host, und auch Cura, kann man eine GCode-Datei direkt laden. Zeigt die Druckvorschau dann einen Versatz, hat der Slicer diesen produziert ('verbockt').
In den folgenden Bildern sieht man eine von mir 'fingierte' GCode-Datei, wo ich bei einem Layer alle X-Werte um 2 erhöht habe. Damit simuliere ich einen Layerversatz um besagte 2mm. Sieht man schön in der Vorschau:
OffsetLayer.jpg
OffsetLayer_Cura.jpg
Dazu muss man die erzeugte GCode-Datei speichern und nochmals laden, falls man diese in R-H oder Cura erzeugt hat.
Damit kann man sich in so einem Fall, ein für alle Mal, die Experimente mit Slicer-Einstellungen sparen. Dann kommt der Versatz nicht von den Slicer-Einstellungen.
AUSNAHME: Beschleunigungswerte - sind diese zu hoch, kann ein Schrittmotor Schritte verlieren. Das würde man in der Druckvorschau nicht sehen.
Gesundheit allerseits,
mjh11
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