Die Sache ändert sich dramatisch, wenn ich auf den Sensortyp 8, also derjenige für das E3D Hotend wechlse. Dann wird der ermittelte P-Wert nur noch 0,6-0,8 also deutlich zu klein. Das ist reproduzierbar, unterliegt aber deitlich stärker den bisher beschriebenen Einflüssen. Da sich weder die mechanischen noch die elektrischen Eigenschaften dadurch ändern, muß hier irgend etwas im Busch sein, was ich nicht verstehe. Um dahinter zu kommen müssen die Kurven angeschaut werden, und Stellen gesucht, an denen der Sensortyp noch irgendwie verwurschtelt wurde. Ich fürchte da kommen wir nicht drum rum, denn gewissenhafte Anwender werden genau wie ich brav den "richtigen" Sensor eintragen.
Aber heute nocht mehr, und vielleicht findet Nibbels das im Drübergucken

PeterKa