
Wenn man es so umsetzen würde, dann würde der Vergrößerungsfaktor nicht linear vergrößern.
Viel mehr beschreibt dieser dann eine Parabel.
Vielleicht könnte man die Berechnung trotzdem bei einer Fass form gebrauchen…
Dann dürfte nur in der Mitte der Z Höhe ein Bauch bestehen und die Berechnung wäre etwas umfangreicher.
Im Fall von ML- Ton, ist es wohl eher eine lineare Vergrößerung.
Die Berechnungsformel könnte etwa so lauten:
Vergrößerungsfaktor in Z+, soll sein = 1,5
(1/40 von 0,5)
0,5/40 + Amplitude
Ich frage mich, warum das keiner hier moniert hat.
ML- Ton, du solltest einen Parameter nach dem anderen ändern.
Vermutlich verläuft dein 5mm Muster, wegen Überlagerung verschiedener Amplituden.
Versuche die ersten 30 mm in Z mit dem Wobbelfix auszubügeln.
Ich denke es sollte nur mit der X Amplitude und der richtigen Grad Zahl möglich sein.
Danach kannst du mit den anderen Parametern weiter spielen.
LG AtlonXP