Vielen Dank für eure Recherchen.
Die Anlage ist bei mir nicht am Hausnetz angeschlossen. Ich versuche mal mein Glück mit der Schaltung wie von Euch beschrieben.

Die Shelly-Geräte sind eigentlich ziemlich gut dokumentiert und auch sehr offen von der Software-Seite her, was in dieser Geräteklasse besonders in der Preiskategorie eher ungewöhnlich ist (die Konkurrenz hat meist Online- und Cloud-Zwang und damit gleich eine geplante Obsoleszenz). Das Problem hier ist einfach, dass das Shelly nicht für den Zweck gemacht wurde. Dementsprechend gibt es für den Fall auch nicht unbedingt eine gute Dokumentation.af0815 hat geschrieben:Ich würde vom Shelly abraten, alleine deswegen weil die Dokumentation nicht vorhanden ist.
Das hängt extrem vom Verbrauchsprofil ab. Wenn man regelmäßig z.B. von zuhause aus arbeitet und einen leistungsstarken PC benutzt, kann man bei den aktuellen Strompreisen schon ordentlich was einsparen. Klar dauert es dennoch einige Jahre, bis man die Anschaffungskosten wieder rein hat, aber ab da spart man dann eben.AtlonXP hat geschrieben:Eine Einspeisung ins reguläre Netz, halte ich für unwirtschaftlich.
Da hat sich in den letzten Jahren einiges verbessert und wird sich auch noch einiges verbessern. Ich spreche erstmal für mich von einem "Balkonkraftwerk" mit max. 600W. Da wird man ohnehin nicht als Unternehmner geführt und man bekommt gar nichts vergütet, wenn man einspeist. Man deckt also entweder direkt den Eigenverbrauch oder verschenkt den Strom. In letzterem Falle ist es aber für mich egal, ob ich ihn ins Netz einspeise (ohne Vergütung) oder gar nicht erst produziere, denn ich habe ja auch keine Kosten dadurch. Dann kann ich ihn also auch meinem Anbieter schenken und wenigstens etwas für die CO2-Bilanz unserer Gesellschaft tun.AtlonXP hat geschrieben: Das Haus mit eigenem Strom versorgen ist schon Ok.
Sobald man jedoch über den Extra installierten Stromzähler ins allgemeine Netz einspeist, nee Danke!
Du bekommst den Strom nicht so vergütet wie du ihn als Verbraucher bezahlst.
Obendrauf kommt noch das Finanzamt, weil du als Unternehmer geführt wirst.
Ich glaube, die Stromanbieter wollen das gar nicht. Das ist eher Politikergeschwätz.Den allgemeinen Stromanbieter träumt es,
die Batterie vom Elektroauto auch als Pufferbatterie für das allgemeine Netz zu missbrauchen.
Nein, so würde das nicht aussehen. Es würde ja vorgegeben werden, zu welcher Uhrzeit die Batterie wie voll zu sein hat. Eher würdest du das bemerken, wenn du mitten in der Nacht unerwartet raus musst. Wenn man entsprechende untere Grenzen festlegt, die für derartige Notfälle auch genügen, ist das aber auch kein Problem. Das größere Probleme sehe ich aber darin, dass die Lebensdauer der Batterie leidet.Abends hängst du dein Auto mit einer halb vollen Batterie an das Ladegerät.
Morgens wenn du zur Arbeit möchtest, ist die Batterie nur noch Viertels voll.![]()
Bei so alten Gurken ist es mir unwohl.mhier hat geschrieben: Viel sinnvoller ist es, alte Auto-Batterien, die zu viel Kapazität verloren haben, als Netz-Puffer weiterzuverwenden.
Aber Sichi. Funktioniert seit Wochen.Wichtig ist, ist der Ladestrom Regler für die Batterie geeignet?
Oder auch, ist die Batterie für den Ladestrom Regler geeignet?
Jepp. Ist auch seit Wochen in Betrieb.Ein Ladestrom Regler ist kein Wechsel Richter.
Also auch keine Wechsel- Spannung, sondern nur Gleichstrom.